Dienstag, 14. September 2004

Höhen, Tiefen, Zauberberge

hoehentiefen
Thomas Mann, Wolfgang Hildesheimer, C.F.Meyer, Johanna Spiry, Hans Boesch, Cla Biert, Leo Tuor, Silvia Andrea, John Knittel, Thomas Bernhard, Remo Fasani, Reto Hänny, Niklaus Meienberg... ...und viele andere haben Graubünden zu einer literarischen Landschaft gemacht. Das Buch folgt den Spuren ihrer Werke vom Bücherschrank in die Landschaft: Von der Bündner Herrschaft durchs Prättigau nach Davos, vom Churer Rheintal übers Domleschg auf die Lenzerheide und ins Oberhalbstein, in die Surselva und viele ihrer Nebentäler, durchs Engadin über Maloja hinab ins Bergell und über den Bernina-Pass ins Puschlav - durch die Täler, über Pässe, Höhen, Zauberberge.

Graubünden als traditionelles Transit- und Passland hat früh schon Literaten und Künstler angezogen – und jene, die etwas länger blieben, in Bann gezogen. Auf ihrer Italienreise haben viele die Bündner Ost-West- und Nord-Süd-Pässe traversiert. So kommen Viamala- und Rofflaschlucht, der Splügenpass, die »Maloja-Chiavenna-Drift« in zahlreichen Reiseschilderungen zu Ehren.
Mit der Fremdenindustrie finden weitere Orte und Talschaften ihren Niederschlag im Schaffen der Dichter und Denker. Zu diesen gehören berühmte Namen wie Friedrich Nietzsche und Conrad Ferdinand Meyer. Später schafften es die Lungenkurorte Arosa und Davos in die Weltliteratur. Am bekanntesten ist hier sicher Thomas Manns Zauberberg.
Doch nicht nur Durchreisende, Gäste und Patienten, sondern auch einheimische Autorinnen und Autoren haben im dreisprachigen Kanton eine eindrückliche Anzahl Werke hervorgebracht. Dieser reiche Fundus an deutschsprachiger, rätoromanischer und italienischer Literatur aus und über Graubünden bildet den Ausgangspunkt für 30 literarische Wanderungen im »Land der 150 Täler«.
Die literarische Spurenlese regt einerseits an, bekannte und unbekannte literarische Werke wieder zu lesen oder zu entdecken, und anderseits, wandernd Einblicke in Kultur und Landschaft des heutigen Graubünden zu gewinnen.


Quelle

Wer ist die Schönste im ganzen Land?

Am 18. September ist es wieder so weit: Die schönste Schweizerin wird gewählt.

missch

Eins ist sicher, Blondinen haben keine Chancen. Ich tippe auf die Erste, dritte Reihe links.

Sehen alle ziemlich ähnlich aus, oder?

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