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    <title>SwissBlog (Rubrik:Gastgemurmel)</title>
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    <description>Confoederatio Helvetica </description>
    <dc:publisher>Zorra</dc:publisher>
    <dc:creator>Zorra</dc:creator>
    <dc:date>2005-08-06T11:58:01Z</dc:date>
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    <title>SwissBlog</title>
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    <title>Die Berner Schule</title> 
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    <description>Wer zur Touristenzeit im Kanton Z&amp;uuml;rich lebt, wird sicherlich feststellen, dass ein paar mehr Leute scheinbar sinnlos durch die Stadt irren. Aus meiner Schulzeit kann ich mich jedoch daran erinnern, dass die Sommer in Bern doch zumindest f&amp;uuml;r Berner Verh&amp;auml;ltnisse etwas ungew&amp;ouml;hnlich ausfielen. Wenn ich einmal nicht in Thun zur Schule sondern in Bern auf Arbeit gegangen bin, war diese Ungew&amp;ouml;hnlichkeit doch recht heftig zu sp&amp;uuml;ren.&lt;br /&gt;
Fr&amp;uuml;h am Morgen verliess ich stets meine kleine Wohnung im Gwatt, um den Bus zum Bahnhof zu nehmen. Meist begegnete ich dabei eine Gruppe von Touristen, die den Thunersee suchten. Ich verwies sie auf die Wasseransammlung einige wenige Meter s&amp;uuml;dlich meines Hauses. Die Touristen nach Spiez verwies ich auf den Bus. Nat&amp;uuml;rlich vers&amp;auml;umten es die Touristen im Bus nicht, mich zu fragen, ob das auch wirklich der Bus zum Bahnhof bzw. auf Steffisburg sei.&lt;br /&gt;
Am Bahnhof angelangt dirigierte ich dann meist die Touristen in Richtung Brig und Mailand auf die Z&amp;uuml;ge nach S&amp;uuml;den, die Touristen in Richtung Z&amp;uuml;rich und Luzern auf den Intercity nach Romanshorn, die Touristen nach Basel auf den Intercity in ebendieses, und die, die das Schloss M&amp;uuml;nsingen besichtigen wollten, verwies ich auf die S3 nach Fribourg.&lt;br /&gt;
Nachdem ich die Touristen im Zug davon &amp;uuml;berzeugt hatte, dass dieser Intercity wirklich auf Bern und Romanshorn fuhr und man auf Basel nur umsteigen musste, und nachdem ich einige 20min verteilt hatte, war ich dann doch froh als der Zug mit seinem &amp;uuml;blichen speziellen Ger&amp;auml;usch im Bahnhof Bern einrollte.&lt;br /&gt;
Schnell wies ich die Passagiere ihren Gleisen zu, dann eilte ich hinab in den RBS-Bahnhof um die Linie J nach Zollikofen nicht zu verpassen. Ich erkl&amp;auml;rte den Touristen, wo sich der Zytgloggi befunden hatte, wo sie das Bundeshuus finden, und wo die Matte. Ich wies darauf hin, dass die Aare am Besten &amp;uuml;ber die Treppen zu erreichen sei. Dann sprang ich in Worblaufen aus dem Zug, verwies die Leute in alle Richtungen und hastete in das Swisscom- Geb&amp;auml;ude. Endlich Ruhe.&lt;br /&gt;
Wenn ich dann nach erledigter Arbeit, abgespannt von einem harten Arbeitstag, wieder dieselbe Prozedur r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts erlebte, wusste ich nur noch eine Antwort:&lt;br /&gt;
&quot;Je ne sais pas, je suis touriste!&quot;</description>
    <dc:creator>Tonnerre</dc:creator>
    <dc:subject>Gastgemurmel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Tonnerre</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-27T18:33:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/171270/">
    <title>GastgemurmelZiviler Ungehorsam</title> 
    <link>http://swiss.twoday.net/stories/171270/</link>
    <description>heute:&lt;br /&gt;
sich weigern, die lebensmittelpreise in der schweiz f&amp;uuml;r &quot;noch gerade anst&amp;auml;ndig&quot; zu halten.</description>
    <dc:creator>zkoo (mailto:&amp;#116;&amp;#119;&amp;#111;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#121;&amp;#64;&amp;#122;&amp;#107;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Gastgemurmel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 zkoo</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-22T15:57:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/160576/">
    <title>&quot;Das ist der Hammer!&quot;</title> 
    <link>http://swiss.twoday.net/stories/160576/</link>
    <description>&lt;b&gt;Seit knapp einer Woche ist die Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland B&amp;uuml;hne f&amp;uuml;r ein schlechtes Schauspiel. Unfreiwillige Statisten: Pendler und Bewohner der Grenzregion, denen die Fahrt nach Deutschland jetzt mit Staus und langen Wartezeiten verg&amp;auml;llt wird.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang konnten sich Reisende Richtung Norden mehr oder weniger darauf verlassen, dass deutsche Grenzbeamte die Hand eher zum Gru&amp;szlig; denn als Signal zum Anhalten hoben. Damit, &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/356566.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;so der zust&amp;auml;ndige Amtsleiter in Weil am Rhein&lt;/a&gt;, sei es jetzt f&amp;uuml;r alle Zeiten vorbei. Eine Dienstanweisung des Berliner Innenministeriums habe klargestellt, dass die Schweiz jetzt so behandelt werde, wie andere L&amp;auml;nder jenseits der Schengen-Grenzen: Ohne Blick in den Pass l&amp;auml;uft nichts mehr. Wer mal gesehen hat, wie weit sich schon an &quot;normalen&quot; Grenztagen der Verkehr auf schweizer Autobahnen zur&amp;uuml;ckstaut, bekommt eine Ahnung, wie es dort heute zu Spitzenzeiten aussieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betroffen von den Ma&amp;szlig;nahmen sind neben Pendlern beidseits der Grenzen auch die Regionen auf deutscher Seite, deren Handel zu guten St&amp;uuml;cken von Schweizern abh&amp;auml;ngt. Niedrige Preise im Vergleich zur Hochpreisinsel haben seit Jahren einen best&amp;auml;ndigen Einkaufsverkehr etabliert, der nun an seiner empfindlichsten Stelle getroffen ist: dem unkomplizierten Grenz&amp;uuml;bertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber die wirklichen Gr&amp;uuml;nde der neuen deutschen Gr&amp;uuml;ndlichkeit wird derweil lustig spekuliert. W&amp;auml;hrend die Beh&amp;ouml;rden in Berlin und Weil auf europ&amp;auml;ische Normalit&amp;auml;t verweisen und die Proteste nicht recht nachvollziehen wollen, f&amp;uuml;hlen sich die Schweizer vielfach mit Blick auf die &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2004/03/10/wi/page-article9GLUN.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;schwierigen Verhandlungen &amp;uuml;ber ein bilaterales Zinsabkommen&lt;/a&gt; erpresst. Dass die deutschen Grenzer mit ihren Kontrollen nicht eben auf geschmuggelte Gummib&amp;auml;rchen oder schweizer Schokolade sondern eher auf Bargeld und Bankpapiere zielen, ist seit langem ein offenes Geheimnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin haben die umfangreichen Proteste der beiderseitigen Grenzanwohner erste Reaktionen zur Folge. Nachdem die regionalen Grenzschutzbeh&amp;ouml;rden zun&amp;auml;chst ank&amp;uuml;ndigten, &lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/deutschland/39703&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Kontrollen w&amp;uuml;rden beibehalten, aber mit mehr Beamten durchgef&amp;uuml;hrt&lt;/a&gt;, verlautete aus dem Berliner Innenministerium, &lt;a href=&quot;http://www1.news.ch/detail.asp?ID=170770&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Kontrollen seien nunmehr komplett auf den alten Standard zur&amp;uuml;ckgefahren worden&lt;/a&gt;. Der Wirklichkeit an der Grenze scheint das noch nicht zu entsprechen, &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3105032,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;denn von dort wird nach wie vor von langen Staus und Wartezeiten berichtet&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>zkoo (mailto:&amp;#116;&amp;#119;&amp;#111;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#121;&amp;#64;&amp;#122;&amp;#107;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Gastgemurmel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 zkoo</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-11T06:46:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/142079/">
    <title>Neues Wahrzeichen von Romanshorn</title> 
    <link>http://swiss.twoday.net/stories/142079/</link>
    <description>Im Zusammenhang mit der Modernisierung des Bahnhofs Romanshorn hat der Gemeinderat beschlossen, auch den Bahnhofplatz neu zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunstkommission erteilte an f&amp;uuml;nf eingeladene K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen einen Studienauftrag zur Erlangung von Vorschl&amp;auml;gen f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nstlerische Ausgestaltung des Bahnhofareals/Platz, Halle und Unterf&amp;uuml;hrung. Schlussendlich wurde das Projekt von Com&amp;amp;Com (Markus Gossolt und Johannes M. Hedinger)  zur Ausf&amp;uuml;hrung vorzuschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt &amp;#8222;Mocmoc&amp;#8220; von Markus Gossolt und Johannes M. Hedinger umfasst neben dem Mocmoc Denkmal ein gross dimensioniertes Wandbild in der Personenunterf&amp;uuml;hrung. Das Mocmoc ist ein Fabelwesen, das entsprechend der neu geschaffenen Legende dem Fischerdorf den Namen gegeben haben soll. Zum Projekt geh&amp;ouml;rt ein Kommunikationskonzept, um die Geschichte des Mocmoc in der &amp;Ouml;ffentlichkeit einzuf&amp;uuml;hren. 

&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.toponline.ch/artimg/42021_40024_mocm.jpg&quot;&gt;
&lt;br&gt;&lt;br /&gt;


Nur leider ist die Bev&amp;ouml;lkerung von Romanshorn absolut nicht begeistert von der erfundenen Geschichte, wie die Stadt zu ihrem Namen gekommen sein soll und dem aufgezwungenen Wahrzeichen. Das Mocmoc hat zahlreiche negative Reaktionen hervorgerufen, deren Heftigkeit erstaunt. Podiumsdiskussionen zum Sinn des Fabelwesens finden statt und entr&amp;uuml;stete &lt;a href=&quot;http://www.tagblatt.ch/interessen.cfm?pass_id=868402&amp;amp;liste=869241,869240,869239,869238,868812,868811,868621,868620,868619,868618,868445,868444,868443,868442,868441,868440,868402,867856,867855,867854,867853,867783,867782,867781,867780,867779,867778,867771,867770,867769,867768,867767,867766,867563,867562,867561,867510,867339,867338,867337,867336,867097,867096,867095,867059,867058,866873,866872&quot;&gt;Leserbriefe&lt;/a&gt; wurden geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.toponline.ch/area-1.rub-36.art-42021.tce&quot;&gt;ganze Geschichte &lt;/a&gt;wurde sogar in den Sp&amp;auml;tnachrichten gebracht und hat schweizweit Schmunzeln und auch Kopfsch&amp;uuml;tteln hervorgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Begebenheit widerspiegelt auch die Schweiz: sich nicht eine fremde Identit&amp;auml;t aufdr&amp;uuml;cken lassen, die eigene Geschichte bewahren wollen, sich gegen Neues erst mal wehren.</description>
    <dc:creator>Jackie</dc:creator>
    <dc:subject>Gastgemurmel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Jackie</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-12T08:43:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/133975/">
    <title>Entwicklungsgebiet</title> 
    <link>http://swiss.twoday.net/stories/133975/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/swiss/images/hexeswissblog.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Z&amp;uuml;rich ist Entwicklungsgebiet, &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2004/01/31/zh/page-article9DNIX.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;befindet die Neue Z&amp;uuml;rcher Zeitung&lt;/a&gt;, zumindestens, was die Hundehaltung angeht. Nur jeder zw&amp;ouml;lfte Bewohner hat einen vierpfotigen Fellteppich zu Hause und vielleicht liegt das auch ein wenig an der Art, &lt;a href=&quot;http://swiss.twoday.net/stories/129325/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wie in ihrer Stadt der Umgang mit Hunden reglementiert wird&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklungsarbeit will jetzt die &lt;a href=&quot;http://www.hundemesse.ch/hund.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Fachmesse Hund 04&quot; leisten&lt;/a&gt;. Immerhin: W&amp;auml;hrend die Schweizer pro Jahr rund 1,5 Milliarden Franken f&amp;uuml;r die Betreuung ihrer Vierbeiner ausgeben, kommen die weitaus zahlreicheren Deutschen nur auf 2,8 Milliarden Euro. Was sich vermutlich wiederrum aus den Preisen f&amp;uuml;r Hundefutter in der Schweiz erkl&amp;auml;rt.</description>
    <dc:creator>zkoo (mailto:&amp;#116;&amp;#119;&amp;#111;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#121;&amp;#64;&amp;#122;&amp;#107;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Gastgemurmel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 zkoo</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-31T10:52:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/129325/">
    <title>GastgemurmelWunsch und Wirklichkeit</title> 
    <link>http://swiss.twoday.net/stories/129325/</link>
    <description>&lt;em&gt;&quot;Was haben Sie dahinten drin?&quot; - &quot;Einen Hund.&quot; - &quot;Ist das Ihr Hund?&quot; - &quot;Ja.&quot; - &quot;Gute Fahrt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja problemlos, mit dem Hund in der Schweiz, dachte ich bei meinem ersten Besuch in der Eidgenossenschaft. Zackig durchgewunken an der Grenze und hinten im Wagen quitschte es bereits vor freudiger Erwartung auf Berge an Pulverschnee. Der fand sich dann auch in Hundespass-f&amp;ouml;rdernden Mengen, allerdings an vielen Stellen, an denen es wirklich nett ist, in Verbindung mit Herrchen-&amp;auml;rgernden Hinweisschildern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;311&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/swiss/images/hundeanleinen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Diese Art von Schildern hat es, wie der Schweiz-Besucher mit Hund dann schnell feststellt, ziemlich viele. Mal in freundlicher Text-, mal in weniger freundlicher Bilder-Variante. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;273&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/swiss/images/hundeschild.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gemein ist diesen Schildern allerdings die Form des Umgangs, den schweizer Hundesitzer mit ihnen an den Tag legen. Bislang habe ich mich selbst schon f&amp;uuml;r einen ziemlich eloquenten Verbotsschild-Missachter gehalten, wenn es um das Anleinen meines Hundes geht. In der Schweiz heisst es da Umdenken, denn hier scheint das Ignorieren beh&amp;ouml;rdlichen Spassverderbs bei Frauchen und Herrchen zum guten Ton zu geh&amp;ouml;ren. Zwar werden die Hinterlassenschaften der Vierbeiner brav in bereitsstehende Plastikt&amp;uuml;ten eingesammelt und in spezielle BRAVO!-Eimer entsorgt - ihrer Freiheit beim Spaziergang aber werden Hunde offensichtlich nur h&amp;ouml;chst selten beraubt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Daher keine Frage, wie auch heute Nachmittag die Wirklichkeit f&amp;uuml;r den zugereisten Fellteppich aussah.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/swiss/images/hexeimwald.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>zkoo (mailto:&amp;#116;&amp;#119;&amp;#111;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#121;&amp;#64;&amp;#122;&amp;#107;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Gastgemurmel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 zkoo</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-23T16:18:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/122808/">
    <title>Die Rigi ruft</title> 
    <link>http://swiss.twoday.net/stories/122808/</link>
    <description>&quot;Kaiserwetter! &lt;em&gt;Irgendwo da oben...&lt;/em&gt;&quot; Wem am Fu&amp;szlig;e &lt;a href=&quot;http://www.rigi.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der Rigi&lt;/a&gt; nassgraues Nebelwetter bei Temperaturen um die Null Grad entgegenschl&amp;auml;gt, braucht einen gewissen Optimismus, um dem Glauben zu schenken. H&amp;ouml;chstens die vielen Menschen, die sich an der kleinen Talstation der welt&amp;auml;ltesten Zahnradbahn zusammandr&amp;auml;ngen, l&amp;auml;&amp;szlig;t einen hoffen, dass das versprochene Ausblickswetter noch irgendwo zu haben ist. Zwar klagen die Bergbahner der Riggi &amp;uuml;ber &lt;a href=&quot;http://www.rigi.ch/website/pdf/aktuell/rigi_jahresber_2002.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufige Besucherzahlen&lt;/a&gt; dank miserabler Wetterlagen, heimatlich verwurzelte Rigi-Besucher scheint das aber aus Erfahrung nicht abzuschrecken: &quot;Oben ist es sch&amp;ouml;n. Basta.&quot;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;356&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/swiss/images/Pc260001.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Und sch&amp;ouml;n ist, wenn der Optimismus recht beh&amp;auml;lt.&lt;/em&gt; Dann fahren die beiden Bahn-Wagons irgendwo auf Drittel-H&amp;ouml;he aus dem Nebel heraus, der rund um die Rigi &lt;a href=&quot;http://www.vierwaldstaettersee.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vierwaldst&amp;auml;tter-&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.zugersee-info.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zugersee&lt;/a&gt; bedeckt. Fast schlagartig ist es da, das versprochene Kaiserwetter. Und belohnt die im Tal zugestiegenen Frostnasen auf dem Gipfel mit einer sagenhaften Aussicht. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/swiss/images/Pc260086.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auf der Spitze dr&amp;auml;ngen sich dank der Ausblicke auf Bergmassive, Zug und Luzern nebst zugeh&amp;ouml;riger Talseen die Besucher aus aller Welt, die gerne bei der Betreuung mitgebrachter Hunde behilflich sind. Das Bergrestaurant setzt auf Selbstbedienung bei erstaunlich akzeptablen Preisen (bitte, wir sprechen &amp;uuml;ber die Schweiz) und wen es im Winter zum Testen seiner Unfallversicherung reizt, der kann mit Schlitten einen Gro&amp;szlig;teil der Strecke Richtung Bergstation zur&amp;uuml;cklegen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Empfehlen Sie uns weiter.&lt;/em&gt; Aber gerne.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Und hier: &lt;a href=&quot;http://swiss.twoday.net/images/topics/Rigi/&quot;&gt;das Bilder-Album von der Rigi&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;Uuml;bersichts-Karten der Rigi findet man &lt;a href=&quot;http://www.rigi.ch/website/deutsch/frameset2.html#left_unternehmung_d.html&amp;amp;unternehmung/karte_d.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, eine gute &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber die Angebote &lt;a href=&quot;http://www.railaway.ch/Deutsch/Plausch/p_natur/w_rigi.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>zkoo (mailto:&amp;#116;&amp;#119;&amp;#111;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#121;&amp;#64;&amp;#122;&amp;#107;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Gastgemurmel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 zkoo</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-12T22:38:54Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/122066/">
    <title>GastgemurmelWillkommen in der Schweiz</title> 
    <link>http://swiss.twoday.net/stories/122066/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/swiss/images/schweizerfahne.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Zorra h&amp;auml;tte Dich gerne als Autor f&amp;uuml;r das Swissblog. Hast du Lust? Du k&amp;ouml;nntest Beitr&amp;auml;ge zur Schweiz aus Deiner Sicht verfassen. Kann alles m&amp;ouml;gliche sein.&quot; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Einladungen, denen kann man nicht widerstehen. Und nat&amp;uuml;rlich kann man alles m&amp;ouml;gliche schreiben &amp;uuml;ber einen Land, dass seine Eidgen&amp;ouml;ssinnen und Eidgenossen bereits in Artikel 24 der Verfassung dar&amp;uuml;ber informiert, dass sie das Recht haben, &quot;&lt;a href=&quot;http://www.admin.ch/ch/d/sr/101/a24.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Schweiz zu verlassen&lt;/a&gt;&quot;. In dem gut sieben Millionen Menschen in 216 verschiedenen Zeitungen bl&amp;auml;ttern, die nur deswegen &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2004/01/09/em/page-article9BVN5.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;billiger sind als eine Tasse Kaffee&lt;/a&gt;, weil der Kaffee in diesem Land so teuer ist.  In dem die sch&amp;ouml;nsten und anspruchsvollsten Frauen der Welt leben, aber gleichzeitig &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2004/01/10/zh/page-article9C155.html#nzzo-2004.01.10-zh-article9C1SF&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eine Mutterschaftsversicherung mehrheitlich auf Ablehnung st&amp;ouml;&amp;szlig;t&lt;/a&gt;. Und zwar die Sterne am Himmel fraglos denen anderen europ&amp;auml;ischer Staaten entsprechen, das &lt;a href=&quot;http://forum.kiffer.de/thread_2_1275_gras-edler.html&quot;&gt;Gras nach vereinzelter Ansicht aber mindestens so geil ist wie in Holland&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste was sich &amp;auml;ndert, wenn man zum ersten Mal in die Schweiz hineinf&amp;auml;hrt, ist der Inhalt des Geldbeutels. 40 Euro raus, ein gro&amp;szlig;es F&amp;uuml;nf-Franken-St&amp;uuml;ck hinein. Daf&amp;uuml;r kleben einem die wortkargen Grenzbeamten des &lt;a href=&quot;http://www.swissworld.org/ger/index.html?siteSect=701&amp;amp;sid=4421546&amp;amp;rubricId=15010&quot;&gt;Bundestsstaates mit moderner Verfassung&lt;/a&gt; die Autobahn-Vignette an die Scheibe und geben den Weg frei auf die zwei- und dreispurigen Asphaltgr&amp;auml;ben des Kantons Basel. Wer die Schweiz ohne ferienm&amp;auml;&amp;szlig;iges Gep&amp;auml;ck an kleinen Grenz&amp;uuml;berg&amp;auml;ngen verl&amp;auml;&amp;szlig;t, wird von deutschen Z&amp;ouml;llnern gerne mit dem Blick bedacht, der jenen gilt, die &lt;a href=&quot;http://www.steuerwohnsitz-schweiz.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;besser leben und v&amp;ouml;llig legal Steuern sparen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://swiss.twoday.net/stories/121797/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Schweizer machen das bester Fondue der Welt&lt;/a&gt; und streiten sich trotzdem &lt;a href=&quot;http://www.suche.stern.de/id/wirtschaft/unternehmen/meldungen/517398.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;um jeden K&amp;auml;se&lt;/a&gt;. Sie montieren vermutlich mehr &lt;a href=&quot;http://www.radar.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Radarfallen &lt;/a&gt;als der Rest der Welt zusammen, bekommen aber dennoch ihr &lt;a href=&quot;http://tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/329385.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Budgetdefizit nicht in den Griff&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug Stoff also f&amp;uuml;r Blogeintr&amp;auml;ge aus G&amp;auml;stesicht. &amp;Uuml;ber die teuren Parkautomaten, die die Schweiz erstmalig in Europa eingef&amp;uuml;hrt hat (zwei Jahre vor Schweden und Deutschland). &amp;Uuml;ber den Wunsch einiger Basler, &quot;&lt;a href=&quot;http://www.aps-bs.ch/pdf/wbr_visionen.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Europa-Stadt des Jammers&quot;&lt;/a&gt; zu werden. &amp;Uuml;ber die beste Schokolade auf Erden und Seeufer, an denen zwar Prominente, nicht aber Hunde spielen d&amp;uuml;rfen. &lt;a href=&quot;http://www.admin.ch/ch/d/sr/101/a24.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sie haben das Recht, in die Schweiz einzureisen.&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Machen Sie davon Gebrauch.&lt;/em&gt;</description>
    <dc:creator>zkoo (mailto:&amp;#116;&amp;#119;&amp;#111;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#121;&amp;#64;&amp;#122;&amp;#107;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Gastgemurmel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 zkoo</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-11T20:44:28Z</dc:date>
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