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    <title>SwissBlog (Rubrik:4 Kulturen)</title>
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    <description>Confoederatio Helvetica </description>
    <dc:publisher>Zorra</dc:publisher>
    <dc:creator>Zorra</dc:creator>
    <dc:date>2005-08-06T11:58:01Z</dc:date>
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    <title>SwissBlog</title>
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  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/595420/">
    <title>Google Rumantsch</title> 
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    <description>Google Rumantsch&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.google.com/intl/rm/&quot;&gt;http://www.google.com/intl/rm/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details dazu im &lt;a href=&quot;http://www.google.com/googleblog/2005/03/bun-gartetg.html&quot;&gt;Google-Blog&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Via: &lt;a href=&quot;http://outofambit.blogspot.com/2005_03_01_outofambit_archive.html#111200244196469476&quot;&gt;Out of Ambit&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>Cyberwriter</dc:creator>
    <dc:subject>4 Kulturen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Cyberwriter</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-28T12:40:35Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/410082/">
    <title>Zibelem&amp;auml;rit</title> 
    <link>http://swiss.twoday.net/stories/410082/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Der traditionelle Berner Zibelem&amp;auml;rit hat bereits am fr&amp;uuml;hen Morgen Zehntausende aus Nah und Fern in die Bundesstadt gelockt. Hunderte Marktst&amp;auml;nde verkaufen die zu Kr&amp;auml;nzen und Z&amp;ouml;pfen geflochtenen Zwiebeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben werden aber auch Gem&amp;uuml;se, Schleckzeug und Waren aller Art feilgeboten. F&amp;uuml;r den diesj&amp;auml;hrigen Zibelem&amp;auml;rit erwarten die Zwiebelproduzenten keine Engp&amp;auml;sse, denn 2004 war ein ertragreiches Jahr. Anders am Zibelem&amp;auml;rit 2003: Damals standen wegen der Hitzewelle im Sommer nur rund 28 Tonnen zum Verkauf, etwa halb so viel wie in anderen Jahren. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/vermischtes/439137.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo dieser Markt seinen Ursprung hat? Eine Erkl&amp;auml;rung:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.g26.ch/berninfo_zibelemaerit.html&quot;&gt;Nach der Sage vom &amp;laquo;Zwiebeldank&amp;raquo; geht er auf den Berner Stadtbrand von 1405 zur&amp;uuml;ck. Unter allen weit her geeilten Helfern sollen die Freiburger so eifrig gel&amp;ouml;scht haben, dass man ihnen gestattete, fortan im Herbst ihre Zwiebeln in Bern zu verkaufen. Historisch haltbar scheint das aber nicht. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war noch nie an diesem M&amp;auml;rit. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann mal. Herr &lt;a href=&quot;http://www.leumund.ch/&quot;&gt;Leu&lt;/a&gt; k&amp;ouml;nnte uns eigentlich ein paar Bilder liefern. Aber er scheint mit Wohnungssuche besch&amp;auml;ftig zu sein. ;-)</description>
    <dc:creator>Zorra</dc:creator>
    <dc:subject>4 Kulturen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Zorra</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-22T08:27:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/397821/">
    <title>Martinstag und Gansabhauet</title> 
    <link>http://swiss.twoday.net/stories/397821/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.weihnachtsstadt.de/brauchtum/allgemein/Martinstag.htm&quot;&gt;Martinstag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Besonders auf dem Lande war fr&amp;uuml;her der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Martinstag&quot;&gt;Martinstag&lt;/a&gt; von besonderer Wichtigkeit. An diesem Tage erhielten die M&amp;auml;gde und Knechte ihren Lohn, da jetzt die Ernte eingebracht und der Wein gekeltert war. Der Martinstag bedeutete somit den Abschlu&amp;szlig; eines Wirtschaftsjahres. Gleichzeitig mu&amp;szlig;ten aber auch die Abgaben an Zinsen und Pacht bezahlt werden. Viele Bauern leisteten ihre Abgaben nicht finanziell, sondern in Form von Landwirtschaftlichen Produkten, z.B. einer Kuh, einem Schwein oder einer Gans.&lt;br /&gt;
Weil die G&amp;auml;nse oft vorher geschlachtet wurden, um dem Gutsherren einen fetten G&amp;auml;nsebraten zu servieren wurden diese G&amp;auml;nse nach dem Namen des Tages, also Martinsgans genannt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sursee.ch/index/sp_brauchtum.htm&quot;&gt;Gansabhauet in Sursee&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Am Martinstag, 11. November, wird dieser Brauch als einziges Beispiel eines fr&amp;uuml;her weitverbreiteten Brauchtums vor dem Rathaus in Sursee vollzogen. Junge Leute versuchen mit verbundenen Augen, mit der Sonnenmaske und dem roten Mantel bekleidet, eine aufgeh&amp;auml;ngte tote Gans in einem einzigen S&amp;auml;belhieb herunterzuhauen. Umrahmt wird dieser Brauch von Spielen f&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche, dem &quot;Stangechl&amp;auml;dere&quot;, &quot;Sackgompe&quot; und &quot;Ch&amp;auml;sz&amp;auml;nne&quot;.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.region-sursee.ch/GansAb/Gansab.htm&quot;&gt;mehr zum Brauch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht vergessen heute am 11.11. um 11:11 Uhr beginnt die Fasnacht.</description>
    <dc:creator>Zorra</dc:creator>
    <dc:subject>4 Kulturen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Zorra</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-11T09:27:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://swiss.twoday.net/stories/130452/">
    <title>R&amp;ouml;stigraben</title> 
    <link>http://swiss.twoday.net/stories/130452/</link>
    <description>&lt;cite&gt;R&amp;ouml;stigraben ist ein schweizerischer Ausdruck und bezeichnet einerseits den Unterschied in den Mentalit&amp;auml;ten von Deutschschweizern und Romands, andererseits den latenten Konflikt zwischen der deutschsprachigen Bev&amp;ouml;lkerungsmehrheit der Schweiz und den frankophonen und italophonen Minderheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch gesehen &amp;auml;ussert sich der R&amp;ouml;stigraben immer wieder in gegens&amp;auml;tzlichem Abstimmungsverhalten der Stimmb&amp;uuml;rgerinnen und Stimmb&amp;uuml;rger im Bereich der Au&amp;szlig;enpolitik. Ebenfalls feststellbar, jedoch weniger ausgepr&amp;auml;gt in Themen, die die Verkehrspolitik, Umweltpolitik oder Sozialpolitik betreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der R&amp;ouml;stigraben zeigt sich bereits in der Bezeichnung: Deutschschweizer nennen ihn R&amp;ouml;stigraben, Romands nennen ihn R&amp;ouml;stibarriere. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/R&amp;ouml;stigraben&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich habe ich immer wieder Erfahrung mit dem R&amp;ouml;stigraben gemacht, meist auf eine scherzhafte oder resignierende Art und Weise. Es ist nun einfach so, dass wir Deutschschweizer mit unserer Mentalit&amp;auml;t den Deutschen und &amp;Ouml;sterreichern n&amp;auml;her stehen als unseren anderssprachigen Landesgenossen. Was nicht heissen soll, dass wir nicht manchmal die Romands um deren &quot;joie de vivre&quot; beneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich behaupte allerdings, dass beide Seiten sehr anpassungs- bzw. ansteckungswillig sind. Mir haben das vor einigen Jahren meine jeweils zwei- dreit&amp;auml;gigen Aushilfsjobs in einer Genfer Tochterfirma gezeigt, und ich glaube, dass es den Romands bei uns in Z&amp;uuml;rich ebenso geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passend zum Thema habe ich eine h&amp;uuml;bsche kleine Seite gefunden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ocolere.ch/33roestigraben.html&quot;&gt;Le Golden Age suisse o&amp;ugrave; on aimait encore la langue de l&amp;#8217;autre, es isch wahr!&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>brigitte (mailto:&amp;#108;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#113;&amp;#117;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#110;&amp;#101;&amp;#116;)</dc:creator>
    <dc:subject>4 Kulturen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 brigitte</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-26T09:30:32Z</dc:date>
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